Beete, ZierpflanzenNutzpflanzenHarmonischLandschaftsgestaltungGräserSträucherUmgebungsbedingungenRasenGrünflächenanlage,Der LaieGrundverständnisUnkenntnisFreudeGenussVorplanungZeitPflegePflastersteineEntsorgungBäumeGesetzliche BestimmungenBNatSchGNachbarschaftsrechtBaumschutzsatzungBehördenErteilungGenehmigungWohlfühlenHeckeEfeuErdbeerenEinfahrtZufahrtPublikumBlumenbeetGrundstücksbegrenzungFachmannGrünflächengestaltungAngeboteExpertenumfangreichüberdauerndProjektErfahrungTraumThomas PeykGalabauGarten- und LandschaftsbauQualifizierungqualifiziertQualifikationKnowHowKieselbettenLösungindividuellmaßgeschneidertUnterstützungFengShuiZielsetzungZielBedarfRosennAusrichtungAusschachtungeZaunKundenwunschAnalyseHandlungsplanLeidenschaftGewerblichZuverlässigModernHochwertigTraditionellTraditionÄsthetikästhetischBepflanzungAbschüssiges GeländeGeologischGeologieHangAbfangenNaturseinKunststeinWinkelstützenL-SteineHolzkonstruktionMuttererdeAbtreppungStufenPodesteBegehbarkeitschneidenpflegenKirschePflaumeBirneObstbaumObstEinfachKümmernPlatzwahlBlühpartnerBestäubungErtragsfähigkeitUmgebungsanalysePfasterarbeitenlegenGrünanlageEindruckRaseenpflegeDüngenVertikutierenUnkraut entfernenjätenRollrasenBauerngartensommerlichfrischBlumenwieseFarbenprächtigRosengartenVorbereitungTimingHaltbarkeitKompositionGesamteindruckWünscheIdeenRealisierungUnkrautbekämpfungWachstumszyklusKräuterflächendeckendAusbreitungBrennesselSchdlichLöwenkrautLöwenzahnBlüteAbblühenSpritzmittelUnkrautvernichterSchotterlächeAusnahmegenehmigungSOnderlösungVermedeidungUnkrautwuchsPflasterunterbauBefestigter RasenMähenKabelwegeRohrwegeNahversorgungGasWasserStromGeologische BedingungenVerfüllungLageweiseVerdichtungStatikPrivat

Gärtner-EN
Thomas Peyk
Garten- und Landschaftsbau
Meisterbetrieb
Bergstraße 11
58256 Ennepetal

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Obstbäume


Wir pflanzen, schneiden und pflegen Ihren Kirsch-, oder Birnenbaum. Das gilt auch gerne für andere heimischen Obstbaumarten. Fragen Sie uns einfach. Dabei kümmern wir uns um die Platzwahl und den Blühpartner. Hier unterstützen wir die Ertragsfähigkeit der Bäume durch eine Umgebungsanalyse oder die Ergänzung eines Bestäubungspartners.


Für die Verteilung von Spritzmittel wird eine Bescheinigung benötigt. Pflasterwege dürfen z.B. nicht gespritzt werden. Für geschotterte Flächen gibt es gelegentlich eine Ausnahmegenehmigung, um dort max. 2 Mal im Jahr Spitzmittel zur Unkrautvernichtung zu verteilen.
Eine Sonderlösung zur Verringerung oder Vermeidung von Unkrautwuchs stellt der befestigte Rasen mit Pflasterunterbau dar. Dieser kann dann sogar auf höchster Stufe gemäht und sieht darüber hinaus auch noch gut aus.


Rasen wirkt eindrucksvoller, wenn auch die Kanten blühen. Oft fehlt dem Laien für die Grünflächenanlage das nötige Grundverständnis. Wer aus Unkenntnis unüberlegt und wahllos eine Grünfläche bepflanzt, erntet ein Minimum an Freude und Genuss. Ein pflegeleichter Garten funktioniert nicht unüberlegt. Wer bei unzureichender Vorplanung anschließend viel Zeit in die Pflege investiert hat nur wenig Freude und Zeit um die Anlage zu genießen.
Das Problem lässt sich schön mit der Variante eines bekannten Werbespruchs formulieren: „Pflegen Sie noch, oder genießen Sie schon?“


Für Holzterrassen und teure Pflastersteine ist der Hochdruckreiniger häufig der Anfang vom Ende. Die Holzstruktur wird ebenso wie die Steinoberfläche durch jede Anwendung rauer, dadurch Witterungsanfälliger und schließlich auch zerstört. Die Wahl der richtigen Einstellung kann Lebensverlängernd wirken: Oft reicht ein weicher Wasserstrahl vollkommen aus. Ansonsten sind Naturschonende Alternativen das Mittel der Wahl.


Oft greift der Laie zu populären Ratgebern, wie etwa „Weniger Unkraut durch Schotterbeete“. Trotzdem der handwerklich orientierte Gartenfreund exakt der Anleitung folgt, -er legt Vlies und Sperrfolie unter das Beet,- wächst dort schnell wieder Unkraut. Über den Wind wird Staub und Erde über ein großes Gelände verteilt und lässt sich auch im Schotterbeet nieder. Hier kann sich Unkraut wieder festhalten und verbreiten. Wichtiger als Folien ist die sachkundige Vorbereitung des Bodens. Wobei Folien übrigens oft schon aus Umweltschutzgründen nicht zu empfehlen sind. Bei einer 10cm hohen Schüttung mit ausgewähltem Mutterboden lässt sich in der Regel ein Unkrautbefall für fast 3 Jahre vermeiden.


Die ideale Kulisse für einen ausklingenden Sommerabend bietet eine angemessene Beleuchtung im Garten. Optisch in die Landschaft eingepasste Kugel- oder Punktstrahler sorgen für malerische Akzente in den Abendstunden. Mit Wasserinstallationen lassen sich atemberaubende, der Natur nachempfundene Wasserläufe, Teiche oder Springbrunnen schaffen.

  • Beeren

    Eine kontrastreiche Beflanzung sorgt für einen natürlichen Blickfang
  • Wasserlauf

    Die natürlich wirkende Randbepflanzung muss viel Feuchtigkeit vertragen könen.
  • Wildbeet

    Ein Biotop im Garten sollte nicht dem Zufall überlassen werden
  • Zierpflanzen

    Hohe, farbenprächtige Zierpflanzen am Wegesrand sind im Sommer eine Augen- und Nasenfreude.
  • Rankgewächs

    Um Flächen attraktiv zu gestalten reicht manchmal ein Bodendeckendes Rankengewächs